Familie Löwenraupe

Unser Alltag mit der Löwenraupe

Fast ein Jahr…

Oh. Mein. Gott.
Fast ein Jahr.
11 Monate und 1 Tag.
Knieperknieper… :‘)

Bisher war ich recht entspannt, wenn ich an deinen ersten Geburtstag dachte. Aber seit ca. einer Woche überfallen mich Geburtsbackflashs. Hinterrücks.

Und die vielen Dinge, die du im Moment lernst und die so geschehen…

Zum Beispiel:

– Kannst du jetzt deine Spieluhr gezielt aufziehen. Und lässt auch wieder los, damit die Musik spielen kann. 🙂

– Haben wir vor kurzem erst mit Babyzeichen angefangen, aber du beherrschst schon dein erstes: Musik. Was auch sonst. Du liebst Musik! Das zeigst du mir nun immer, sobald wir mit dem Auto losgefahren sind. Damit ich das Radio einschalte. 😀

– Tanzt du. Zu Rod Stewart. Daft Punk. Alles, was Rhythmus hat. Aber auch Spieluhren lösen das aus.

– Läufst du immer sicherer an Dingen durch die Gegend. Am Tisch oder Sofa entlang. Mit dem Spieletrapez durch das Wohnzimmer. 😀 Bloß nicht mit Unterstützung von Mama oder Papa. Selber machen willst du schon seit eh und je. Freue mich ja schon auf die Trotzphase. 😉

– Spielst du mit großer Freude Guckguck. Mit mir. Mit Papa. Mit dir selbst. 😀

– Kletterst du, ruckzuck mirnichtsdirnichts, aufs Sofa. Lautlos. Wenn ich dann schaue, wo du bist, versteckst du dich zwischen den Sofakissen und fängst an zu kichern. Komme ich dann näher, fängst du unbändig an zu lachen und versuchst, ins Sofa hinein zu krabbeln um dich noch besser verstecken zu können. 😀
Herzig. Nur manchmal habe ich Angst, dass du da runter fällst, wenn ich mal in der Küche bin oder so. Aber auch das musst du lernen. Das Boden hart ist, Höhen hoch und Mama nicht immer zum Auffangen da ist…

– Wirfst du dich zu Boden, als würdest du gen Mekka beten, wenn du unterm Sofa oder einem Schrank etwas entdeckt hast. Du ziehst jetzt auch den Kopf ein, wenn du unter niedrigen Dingen hindurch krabbeln willst.

– Liebst du es, den Meerschweinchen zuzuschauen. Da du ja jetzt auch aufs Sofa kommst, versuchst du nun logischerweise auch in den Käfig hinein zu klettern.
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Du stupst so ein Schweinchen auch schon mal an, wenn man nicht richtig aufpasst und freust dich dann wie Bolle, dass es sich erschreckt und wegläuft.

Seit du motorisch erstmal alles ordentlich gefestigt hast fängst du auch wieder an mit „sprechen“. Du kannst jetzt vor dich hin erzählen, dich ganz vehement beschweren und ordentlich meckern. Du hast mittlerweile teilweise soviel Ausdruck beim Erzählen, dass ich oft ratlos bin. Es ist offensichtlich, dass du uns etwas mitteilen möchtest, aber ich weiß einfach nicht was… :-/

Ganz ganz frisch sind auch deine 4(!) neuen Zähne, die du in den letzten drei Tagen vor deinem „Elf-Monats-Geburtstag“ noch durchbrechen lassen hast. Bedingt durch diese heftige Zahnungssache hast du die letzten zwei Wochen auch nicht mehr so gut gegessen und wolltest lieber wieder fast einen Liter PRE
-Milch am Tag. Seit die Zähne aber durchgebrochen sind isst du wieder dein Teewurstbrot mit gewohntem Appetit. 🙂 Bis zum nächsten Zahn, vermute ich…

Ich bin sehr gespannt, was der letzte Monat deines ersten Lebensjahres noch bringen wird!
Also, außer den Geburtsflashbacks. Die werden mir wohl erhalten bleiben. 😉

Kleiner großer Rauperich, bleib so kämpferisch, neugierig und lebensfroh wie du bist! Auch wenn das manchmal anstrengend ist – es ist auch genau das, was dich so einzigartig macht und was ich an dir liebe! Kleiner Wildfang! ❤

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10 Monate

So alt bist du schon: 10 Monate und 6 Tage!
Der erste Geburtstag nähert sich mit riesen Schritten. Wow!

Du hast im letzten Monat natürlich wieder ein paar neue Fähigkeiten entwickelt bzw. schon vorhandene perfektioniert:

– an Dingen entlang laufen. Ich gebe zu, so richtig laufen ist es noch nicht. Aber immerhin schaffst du es, dich vom einen Ende des Couchtisches zum anderen zu hangeln.

– das Batteriefach „deiner“ Fernbedienung öffnen.
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Ja, du hast eine eigene Fernbedienung. Und das mit dem Batteriefach hat dir niemand gezeigt. Plötzlich war’s auf und seitdem trainierst du nur noch die Schnelligkeit. 😉

– ohne vollgekrümelten Boden essen. Ja, die Dinge wandern jetzt direkt in den Mund. Dass etwas runter fällt ist mittlerweile Ausnahme und passiert nur noch, wenn etwas sehr flutschig/klein/ungünstig geschnitten ist oder du Durst hast. Wenn du satt bist, fängst du an, mit dem Essen zu spielen. Ich lasse dich dann noch einen Augenblick, beende dann aber das Essen auch. Ich habe es als Kind nämlich selbst gehasst, dieses Aufessen und bis alles leer ist am Tisch sitzen müssen.

– aus dem Hochstuhl auf den Esstisch klettern! Immer noch Kamikazebaby durch und durch! Du ziehst das rechte Bein hoch, stützt dich damit auf der Sitzfläche ab, rechtes Bein nachgezogen und – schwups – stehst du auf dem Sitz, Hände auf dem Esstisch. Und dann krabbelst du lustig auf den Tisch. Mein süßes Männlein, das ist so, so, so gefährlich! Darum haben wir dir momentan einen Bauchgurt improvisiert. Der kann es eine Weile aufhalten, aber auch da wurschtelst du dich einfach raus. Also werde ich nächstens zusehen, dass ich dir einen richtigen Gurt kaufe. Mir schmeckt es zwar überhaupt nicht, dich in deinem Bewegungsdrang einschränken zu müssen, aber das ist einfach viel zu gefährlich…

– quasseln. Zur Zeit bist du manchmal eine richtige Laberbacke. Dann erzählst, gröhlst oder meckerst du einem einen Knopf ans Ohr. 🙂 Im Moment kannst du: Dadada, Bababa, Bapapa, Mamamama, Mama, Nanana, Dedededede, Nanene. Außer mit dem „Mama“ und dem „Bapapa“ kann ich bisher aber leider nicht erkennen, was du uns damit sagen möchtest. Aber ich unterhalte mich trotzdem mit dir 😉

– Sachen in andere Sachen reintun. Zum Beispiel kannst du deine Spielzeugbox nun nicht mehr nur aus- sondern auch einräumen. Oder Taschen. Natürlich nicht auf Kommando, aber immerhin. 🙂 Toll ist auch kleine Holzklötzchen oder ähnliches in Becher tun und dann wieder herausholen. Und wieder rein. Und raus. Und rein…

– Spieluhr aufziehen. Die Kraft hättest du schon lange gehabt. Aber jetzt weißt du, dass da Musik kommt, wenn man dran zieht. Loslassen musst du noch üben 😉 Aber da mache ich mir keine Gedanken.

– große Legosteine auseinander rupfen. Kannst du. Manchmal versuchst du noch einen der großen Steine auseinander zu ziehen und bist dann frustriert, dass da nichts abgeht. 😉 Kleiner Ungedulderich. Ich muss dann schnell wieder ein Figürchen bauen, dass du noch flinker wieder zerlegst.

Da wären wir auch schon bei deinen aktuellen Vorlieben:

– Lego auseinander bauen
– Holzröllchen durch die Gegend bolzen. Das hier beispielsweise.

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– Leere Plastikbecher durch die Gegend bolzen.
– Sachen aus- und wieder einräumen.
– Das Batteriefach deiner Fernbedienung öffnen.
– Immer noch: Scheiben und Spiegel zum Dranpatschen und Durch-/Angucken. Letztens auch mit Holzklotz in der Hand. Fand ich nicht so toll…
– Sich überall hochziehen.
– Schuhe und Füße. Das ist schon lange so, aber ich hab es hier glaube ich noch nicht erwähnt.
– Bänder, Schnüre, Kabel, Elektrisches, alles mit Display, Lämpchen oder Tasten.
– Fangen spielen. Du bist mittlerweile echt flink geworden beim Krabbeln. Aber NOCH bin ich ich schneller als du. 😉

Was das Essen angeht, versuche ich entspannt zu bleiben. An manchen Tagen isst du fast nichts und trinkst dann eben viel Milch. An anderen Tagen haust du rein wie ein Scheunendrescher und trinkst deshalb aber trotzdem nicht weniger Milch. Da scheint es also zu arbeiten in dir. Du hast auch wieder ein paar neue Dinge probiert: polnische Getreidestangen (ähnlich wie die Hipp Hirse-Kringel, nur viiieeeel größer), Waffeln, Zucchini, Kresse, Käse, Wurst, Früchtejoghurt. Auf den Joghurt fährst du RICHTIG ab! Da hast du auch schon mal so einen 150g Becher komplett allein vertilgt. Und das nach dem Abendessen…

Wenn man das alles so niedergeschrieben sieht, dann fällt erstmal auf, wie viel diesen Monat doch bei dir los war. Das geht im Alltag leider ein bisschen unter, aber ich versuche mir das regelmäßig in Erinnerung zu rufen.

Du bist so ein toller kleiner Junge. Und du verzeihst mir so viel. Nicht nur dafür liebe ich dich. So sehr!

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F.M.C.

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