Familie Löwenraupe

Unser Alltag mit der Löwenraupe

Essen (1)

Seit der Rauperich hier den Brei verweigert (seit ca. 4 Wochen) versuchen wir uns in Fingerfood. Das heißt Teewurstbrot in schmale Stücken geschnitten oder Obst-/Gemüsesticks. Überall wird ja die „Pommes“-Form, also mit „Haltegriff“, empfohlen. Heute stelle ich fest: Würfel gehen bei uns besser. Natürlich mundgerecht, aber dennoch.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Und wie bietet ihr eurem Baby Obst, Gemüse und Co. an? Und was bietet ihr sonst so an? Was ist die Lieblingsspeise eures Mäuschens?

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Trnd-Projekt „Melitta Bella Crema Selection 2013“

Seit langer Zeit schon bin ich Mitglied bei trnd, einem Meinungsforschungsportal. Und hin und wieder darf ich Produkte testen. Manche sind da noch gar nicht auf dem Markt, andere ganz frisch erst.

Dieses Mal sind es Kaffeebohnen der Firma Melitta.

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Quelle: trnd, Melitta

Das Paket kam schon vor einer ganzen Weile an und enthält 6 Tütchen zu je 200 g. Diese sollen genau eine Füllung für einen Vollautomaten sein.

Der Kaffee soll laut Melitta sehr mild sein mit einer fruchtigen Beeren-Note. Gibt man Milch und Zucker dazu, soll der Geschmack ins nussige gehen.

Ich habe die Selection 2013 jetzt schon ausgiebig testen können und ich muss sagen, das ist ein Kaffee nach meinem Geschmack. Ich bin eher der Milch-mit-ein-bisschen-Kaffee-Trinker, weil mir die meisten Sorten zu kräftig sind. Dieser hier ist wirklich schön mild, aber schmeckt trotzdem sehr aromatisch. Die Beeren-Note hat sich mir jetzt nicht gezeigt, obwohl ich heroisch den schwarzen Kaffee versucht hab. Mit Milch und etwas Zucker geht der Geschmack tatsächlich etwas ins nussige. Mir fiel jedenfalls auf, dass ich hier viel weniger Milch und Zucker verwende und es mir trotzdem schmeckt. Der Raupenpapa hat auch gekostet und obwohl er eher kräftige Kaffees bevorzugt, hat ihm dieser auch geschmeckt.

Fazit: Ein sehr guter milder Kaffee, der viele Geschmäcker unter einen Hut bringt. Vielleicht nichts für Hardcore-Espresso-Trinker, aber vermutlich für die meisten anderen. Wenn Oma und Opa zu Besuch kommen genauso gut wie für den Morgenkaffee zum Frühstück.

Anmerkung: Ich wurde für diesen Artikel nicht bezahlt. Lediglich das getestete Produkt wurde mir kostenlos von trnd zur Verfügung gestellt. Ich schreibe also meine ganz persönliche und subjektive Meinung.

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Ein Dreiviertel-Jahr

Puh… 9 Monate (und eine Woche)… So langsam fliegt die Zeit davon.

Nachdem der 8-Monate-Beitrag ja nun krankheitsbedingt leider ausfallen musste hast du gefühlte Riesen-Sprünge gemacht:

– Seit drei Wochen kannst du nun Krabbeln und tust das schon, als hättest du dein Lebtag nichts anderes getan.

– drei Tage später hast du angefangen, dich überall hochzuziehen. Anfangs noch etwas wackelig schaffst du es jetzt meist schon ohne umfallen vom Stand wieder auf die Erde. Aus dem Kniestand ist das überhaupt kein Problem.

– Wiederum ein paar Tage später hast du dich allein auf deinen kleinen Windelpo gesetzt. Und wieder war es so, als hättest du das die ganze Zeit schon gekonnt. Es schien dir nur nie nötig zu sein. Du sitzt wie eine Eins und bist noch nie aus dem Sitzen umgekippt, wie das deine Hausfreundin mit einem Jahr noch manchmal gern macht. Nein, du legst dich dann von selbst auf die Seite, wenn die Kraft zuende geht.

– Nochmal ein paar Tage später fingst du das Klettern an. Mir blieb fast das Herz stehen, aber du gehst immer fröhlich voran. Auch auf Abgründe. Und Stufen. Und alles was gefährlich ist. Kleines Kamikazebaby. 😉
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– Gestern dann blieb mir noch einmal fast das Herz stehen: du hattest dich an deinem Holzspieletrapez hochgezogen und eiertest schiebenderweise dahinter her. Ein Fuß vor den anderen Fuß. Ich muss glaub ich den Herztod sterben irgendwann…

– Seitdem du dich nun aus eigener Kraft fortbewegen kannst, fängst du endlich wieder an zu „erzählen“. Du flüsterst/brabbelst/schimpfst dein „Dadadadada“ in die Welt hinaus. Soooo niedlich. 😀 Manchmal wird auch ein „Blablabla“ oder „Nedeble“ draus. Meist, wenn du dich besonders aufregst.

Ein paar deiner aktuellen Vorlieben:
– Du liebst Scheiben. Zum rausgucken und dranpatschen.
– Spiegel haben einen ähnlichen Effekt.
– Kisten und Boxen zum ausräumen und reinkrabbeln sind auch toll.
– Du erprobst gerade, wie sich unterschiedliche Materialien anhören, wenn man sie gegeneinander oder auf den Boden haut. Bei Holz auf Holz lächelst du.
– Kabel und Schnüre findest du auch gerade sehr interessant. Und Receiver, Verstärker, Steckdosen, Fernbedienungen, Smartphones, Telefone… Alles elektrische. 🙂
– Die Spülmaschine ist für dich ein Klettergerüst und sehr spannend. Was das ein- und ausräumen nicht gerade einfach macht.
– Das Badezimmer, speziell die Klobürste, haben magische Anziehungskraft.
– So, wie eigentlich alle Ecken, die potenziell gefährlich oder bäh sind.

Vor einigen Wochen verweigertest du deinen Brei. Zuerst den Mittagsbrei und später auch den Morgenbrei. Und das, nachdem ich gerade angefangen hatte, dir etwas mehr Geschmacksauswahl zu bieten. Scheinbar hattest du entdeckt, dass du mit den eigenen Händen Essen kannst. Nur leider funktionierte das mit dem Kauen nicht so gut. Das hieß, dein PRE-Konsum stieg beachtlich. Denn du wolltest unbedingt selbst Essen, hast nach maximal 3 Löffeln Brei zu weinen angefangen und konntest dein Essen noch gar nicht richtig kauen. Seit ein paar Tagen scheint es aber geklickt zu haben bei dir. Es landet immer weniger auf dem Boden und immer mehr in deinem Magen. Du isst jetzt morgens Brot mit Tee- oder Leberwurst und als Nachtisch Obst. Das scheint dir zu schmecken.
Bisher hast du eigenhändig gegessen: Brot, Brötchen, Leberwurst, Teewurst, Fleischwurst. Mortadella, Schmelzkäse, Frischkäse, Banane, Apfel, Birne, Orange, Erdbeeren, Melone, Kartoffel, Gurke …mehr fällt mir gerade nicht ein.
Du isst eigentlich immer mit, wenn ich etwas esse. Aus dem einfachen Grund, dass ich sonst selbst nichts mehr essen könnte. 😉

Du schläfst nachts immer noch bei uns im Beistellbett. Und wir sind so froh um unser Fabimax-Bettchen. Denn wir wollen dich nachts nicht missen. Dein leises Schnaufen und dein Ankuscheln. Ich habe ein bisschen Angst vor dem Tag, an dem du nicht mehr in das Bettchen passt… Denn dann wirst du in dein großes Bett umziehen müssen und das passt wohl in unser Zimmer, aber nicht mehr an meine Bettseite. Aber noch ist das Gott sei Dank Zukunftsmusik.

Aber du wächst und wächst. Die 74er Bodys spannen schon und sind an den Ärmeln zu kurz. Das gleiche bei den Shirts. Dank Mitwachshosen haben wir untenrum dieses Problem nicht so akut. Doch die Vorräte für die nächste Größen sind nicht mehr so umfangreich.

Kleiner Mann, Lütti, Kamikazebaby, Rauperich, Krawallmacher, Männlein… Bitte mach doch ein bisschen langsamer. Deine arme alte Mutter kommt da sonst nicht mit!

Aber egal, wieviel Nerven, Herz und graue Haare du mich noch kosten wirst – ich werde dich immer lieben. Mehr als mein Leben.

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F.M.C.

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