Familie Löwenraupe

Unser Alltag mit der Löwenraupe

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Gerade habe ich einen wirklich guten Beitrag gelesen, den ich hier auch mal teilen möchte: Zum Weltfrauentag: Über das Selbstverständnis von Männern in der Arbeitswelt

Außerdem hatte ich die ganze Zeit schon vor, hier mal auf die Aktion der Familie 2.0 hinzuweisen. Wenn ich etwas Zeit finde, werde ich den offenen Brief auch noch an die richtige Stelle senden. 🙂

Schon ein großes Thema das. Und wird hier ab August auch akuter – ich schrieb darüber hier schon mal. Bin sehr gespannt, wie sich das in den nächsten Jahren bewegt, vor allem in den Köpfen.  Ich als Ex-Ossi kann hier einiges nicht verstehen bezüglich Kinderbetreuung unter 2 Jahren oder auch ganztags bei Schulkindern. Ich habe all das in meiner Kindheit sehr genossen und hoffe, dass wir das dem Rauperich auch so ähnlich angedeihen lassen können. 🙂

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Eigentlich sollte ich mich freuen… (2)

…aber so richtig geht das immer noch nicht. :-\

Wir haben nun sage und schreibe zwei Kindergartenplätze angeboten bekommen. Gott sei Dank, denn so konnte ich das Angebot des ungeliebten KiGa ausschlagen. Der Rauperich geht nun ab August in einen städtischen Bewegungskindergarten. Wir fühlen uns wohl so. Kennen ihn auch schon von der Krabbelgruppe her.

Und jetzt das große „Aber“:
Die Eingewöhnung kann nicht wie von uns geplant im Juli stattfinden, sondern beginnt erst am 13. August. Ich muss aber ab dem 1. August wieder arbeiten gehen. Ja… Schock… Was tun? Nun hatte ich in der Zwischenzeit schon ein Gespräch mit meinem Arbeitgeber und dieser zeigt sich zuversichtlich, dass wir das irgendwie schon wuppen. Ein bisschen Urlaub hab ich ja noch übrig durch die frühe Geburt des Rauperichs. Aber wer weiß denn schon, wie lange so ein kleiner Mensch braucht, bis er sich eingewöhnt hat? Und da ich nun mal seine Hauptbezugsperson bin kann da für mich auch keiner einspringen… nicht mal der Papa des Männleins.
Aber ich kann von Glück reden, dass meine Schwiegermama nur noch zwei halbe Tage die Woche arbeiten geht. Und die kann sie sich frei einteilen. Und der Rauperich akzeptiert sie fast als wäre sie seine Mutter. Das heißt um eine Betreuung für absehbare Zeit durch die Omi muss ich mir keine Gedanken machen. Aber die Eingewöhnung an sich…

Naja, wir wollen mal zuversichtlich sein und hoffen, dass sich schon alles fügen wird. Mir ist es im Leben ja schon oft so gegangen, dass ich mir vorher tierisch den Kopf zerbrochen habe und am Ende war alles total unkompliziert. Man wird sehen…

Aber Daumen drücken dürft ihr trotzdem. 🙂

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Aktion 11

Sooo, endlich komme ich nun auch dazu. Die liebe Themama hat mich getaggt und da will ich jetzt auch meinen Beitrag zur Aktion 11 Zutun.

Die Aktion funktiniert so:

– schreibe 11 Dinge über dich
– beantworte die 11 Fragen die dein Tagger gestellt hat
– denke dir selber 11 Fragen aus die du stellen möchtest
– suche dir 11 Blogger aus (möglichst unter 200 Follower) und tagge sie
– erzähle es den glücklichen Bloggern
– zurück taggen ist nicht erlaubt
– setze bitte den Link zu deinem Beitrag unten ins Kommentarfeld

Zunächst 11 Dinge über mich:
1. Ich esse gern seltsame Dinge wie Schaumkuss-Brötchen, Marshmallows aus der Mikrowelle oder warmes Toast mit Butterkäse und Nutella.
2. Ich schmecke Dinge im Wasser, die andere nicht bemerken und bekomme Bauchweh von unserem Leitungswasser.
3. Ich bin die Ungeduld in Person. Wenn was nicht auf Anhieb klappt, schmeiß ich es in die Ecke (und hole es nach eine halben Stunde wieder).
4. Ich habe in der Schule Latein statt Französisch als Zweitsprache gewählt, weil ich Pathologin werden wollte.
5. Leider habe ich außer acht gelassen, dass ich umkippe, wenn ich Spritzen sehe. Seit der Schwangerschaft hat sich aber auch das erledigt.
6. Ich habe zwei Ausbildungen absolviert. Die Idealistische: Buchhändlerin. Die Realistische: Industriekauffrau.
7. Ich hatte lange daran zu knabbern, dass ich den Rauperich nicht stillen konnte. Obwohl es uns nun ohne das ständige Abpumpen und die Anlegeversuche viel, viel besser geht.
8. Irgendwie nagt das immer noch an mir. Ist wohl noch „in Verarbeitung“.
9. Ich habe keine dauerhafte Lieblingsfarbe. Sie wechselt in Phasen, zur Zeit ist es apfelgrün.
10. In der Schwangerschaft hatte ich Heißhunger auf Wassermelonen. Davon habe ich sogar geträumt. Leider war das im Februar – keine leckeren Melonen…
11. Ich hasse Staubsaugen und Geschirrspülen. Gott sei Dank macht das eine meist mein Mann und das andere die Spülmaschine.

Nun die 11 Fragen von Themama:
1. PC oder Mac?
Im Moment eigentlich weder noch. Ich nutze ein Tablet mit Android. Ganz Manchmal aber auch den Laptop oder Rechner. Das sind dann PC. Mac ist aber toll 🙂

2. Was ist dein Lieblingsgericht?
Hm… Ich esse eigentlich fast alles. Und wenn es gut gemacht ist auch gern. Ich müsste hier wohl „Obst“, denn das geht bei mir eigentlich immer.

3. Stadt oder Land?
Eher Land. Gern aber ein bisschen von beidem: Natur gemixt mit guter Infrastruktur.

4. Wohin möchtest du gerne mal reisen?
Irland. Habe einige Zeit auch Irish Dancing betrieben und von daher wärs schon mal toll.

5. Hund oder Katze?
Beide. Und alle anderen Tiere mit vier Beinen und Fell. Weg bleiben dürfen Insekten und Spinnen.

6. Kannst du nähen und wenn ja, was nähst du gerne?
Im Moment gern Mitwachshosen für den Rauperich. Oder so einen Loop – alles was schnell geht und meinem Perfektionismus nicht allzu sehr im Wege steht.

7. Milch, Kaffee oder Tee?
Gerne Tee, zu Zeit aber vermehrt Kaffee mit ganz viel Milch oder Eiskaffee.

8. Wie kannst du am besten abschalten?
Beim Lesen. Leider komme ich in letzter Zeit nicht mehr so gut dazu.

9. Wasser oder Süssgetränk?
Wasser. Ohne Kohlensäure. Kann ich sogar auf Französisch bestellen: Je voudrais une d’eau du minerale non gazeuse. Überlebenswichtig!

10. Schon von Reboarder Kindersitzen gehört und wie ist deine Meinung dazu?
Schon viel gehört und gelesen – auch bei Themama, die dazu eine tolle Übersicht erstellt hat. Ich finde die Sitze nur logisch und gut. Ist aber leider auch eine Preis- und Platzfrage. Hier noch nicht abschließend entschieden.

11. Normales Buch oder eBook und was liest du gerade?
Wenn, dann normales Buch. Das muss nach Papier riechen :-). Leider im Moment keine Zeit und Muße zum Lesen. Zuletzt habe ich eine Fantasy-Reihe gelesen: Richard Schwarz „Das Geheimnis von Askir“. Angefangen noch in der Schwangerschaft und weitergelesen während des Milchabpumpens, wenn der Rauperich schlief. Also echt schon eine ganze Weile her 😉

Nun meine 11 Fragen:
1. Backen oder Kochen, was machst du lieber?
2. Hast du Haustiere. Wenn ja, welche?
3. Kommst du eher zu früh oder auf den letzten Drücker zu Verabredungen?
4. Was würdest du tun, wenn du dir um Geld keine Gedanken machen müsstest?
5. Stricken, häkeln oder nähen? Oder doch eher heimwerken?
6. Was ist deine liebste Kindheitserinnerung?
7. Bist du Buchausleiher oder eher -käufer?
8. Und wenn gekauft wird: im Laden um die Ecke oder in Amazonien?
9. Was hast du mal gelernt und in welchem Beruf arbeitest du jetzt?
10. Gibt es etwas, das du unbedingt in diesem Leben noch tun/erleben möchtest?
11. Was ist dein absolutes Ekel-Essen?

Und hier noch die 11 7 Blogger (mehr weiß ich jetzt nicht), mal schauen, wer mitmacht 🙂
1. Tatii Talentlos
2. Le petit chat
3. (b)engel wanted
4.Mama Wunderlich
5. Blogprinzessin
6. Familie Frosch
7. La Wendel

Puh, das hat ganz schön Zeit gekostet. Aber war auch sehr interessant. Nun seid aber ihr dran!

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7 Monate

Du bist heute 7 Monate und 2 Tage alt. Und du hast mal wieder einen riesen Sprung gemacht. Und lernst im Moment so viel.

In den letzten Wochen:

– drehtest du dich wie ein Weltmeister vom Rücken auf den Bauch. Teilweise musste ich dir die Hosen am Wickelplatz in Bauchlage anziehen, weil du nicht so lange auf dem Rücken liegen wolltest. Oft hast du dich sogar auf den Bauch gedreht, obwohl du da gar nicht liegen wolltest. Millionen Male (so gefühlt 😉 ) mussten wir dich dann wieder umdrehen, damit du wieder auf dem Rücken liegend für ein paar Minuten friedlich spielen konntest. Bis das Ganze von vorn losging. Mittlerweile weiß ich – du hast wohl oft das Gleichgewicht verloren, wenn du dir ein Spielzeug angeln wolltest. Seit ein paar Tagen drehst du dich aber immer öfter allein wieder um und dein Spiel ist dadurch so viel ruhiger geworden. Außer, wenn du das Ende des Laufstalls erreichst und kein Platz mehr zum Drehen ist.

– hast du den Vierfüßlerstand geprobt. Nun wippst du schon vor und zurück und versuchst zu krabbeln. Das klappt noch ganz selten und dann wirst du ganz theatralisch, drückst das Gesicht mit platter Nase auf den Boden und fängst an zu meckern. Man kann dich also nun nicht mehr ohne weiteres morgens im Bett liegen lassen. Selbst das als Sicherung um dein Beistellbett gelegte Stillkissen ist kaum noch Hindernis. Du kugelst und robbst so lange herum, bis du auch das überwunden hast. Letztens hingst du zwischen Beistellbett und Stillkissen und angeltest mit langem Arm nach der Dentinox-Tube auf meinem Nachtschrank.

– hast du wieder aufgehört zu „quatschen“. Bevor der Vierfüßler kam hattest du gerade angefangen mit „bäh“, „beh“ und „bah“, dies aber wieder aufgehört zugunsten der motorischen Entwicklung. Quietschen und Kreischen kannst du aber immer noch ganz gut. Komischerweise sind deine Alienfreunde aber immer noch nicht gekommen, obwohl ich dir schon eine Mütze mit Antennenzipfeln genäht habe. 😉

– hast du dein erstes Zähnchen bekommen. Am 22. Februar ist es durchgebrochen und mittlerweile beim Lachen schon gut zu sehen. Die Zeit davor war sehr anstrengend für alle. Du bist mitten in der Nacht weinend und schreiend aufgewacht und ich konnte dich nur durch herumtragen und schuckeln beruhigen. Den Nucki konntest du zu der Zeit auch nur ertragen, wenn du gerade deine Osanitkügelchen bekommen hattest. Ein oder zwei Mal musste ich dir auch Dentinox auf die Kauleiste massieren, damit du zur Nacht trinken konntest und so zur Ruhe kommen konntest. Fieber hattest du keins und Schmerzmittel waren bisher auch nicht nötig, obwohl es einige Nächte vielleicht ruhiger gemacht hätte. Aber es ist nun auch so gegangen.

– warst du zum ersten Mal erkältet. Das hing wohl mit der Zahnerei zusammen. Durch dieses ganze Unwohlsein in dieser Zeit hätten wir beinahe einen Harnwegsinfekt übersehen, den wir aktuell mit einem Erdbeergeschmack-Antibiose-Saft bekämpfen. Aber dein Pipi roch so eigenartig, dass ich ein komisches Gefühl hatte und die Mama-Intuition hat recht behalten. Nach der einen Nacht, in der ich dir die Windel wechselte, weil ich dachte du hättest ein großes Geschäft gemacht und dann nichts in der Windel war, schrillten bei mir die Alarmglocken. Zwei Urinproben, ein Nierenultraschall und ungefähr 4 Stunden beim Arzt später stand das dann auch fest. Nun also: Erdbeeraroma.

– bist du ordentlich in die Länge gewachsen. Die U5 am 18. Februar ergab 71 cm und knapp 7,5 kg. Zwischendurch hast du mir aber einen kleinen Schrecken eingejagt, da du über 3 Wochen nicht zunahmst und einmal sogar abgenommen hattest. Im Rückblick sehe ich, wie viel dein kleiner Körper zu der Zeit so vorbereitet hat und ich empfinde die Abnahme nun als verständlich. Nichtsdestotrotz wiege ich dich immer noch jede Woche, obwohl ich das so langsam einstellen wollte. Vielleicht gehen wir bald mal in einen 2-Wochen-Rhythmus über.

– isst du Mittags eine ordentliche Portion Brei mit Gemüse und Kartoffeln und zum Nachtisch püriertes Obst. Zu meinem Leidwesen isst du aber nur Gläschenbrei. Meine selbst gekochten Sachen verschmähst du. Aber du isst ordentlich und konstant. Zur U5 empfahl uns der Doktor mindestens zwei Mal in der Woche auch Fleisch in den Brei zu tun „wegen des Eisenspeichers, der sich jetzt langsam erschöpft“. Mich sträubt es aber innerlich extrem dagegen, dir jetzt schon Fleisch zu geben. Außerdem wurde uns empfohlen, doch nun den Abendbrei einzuführen. Aber auch das empfinde ich für dich als nicht passend, da du gerade am Abend das Nuckeln an der Flasche noch so sehr zum runterkommen brauchst. Also haben wir uns entschieden, dir vormittags oder nachmittags, je nachdem wie es passt, eine Obstportion anzubieten und diese nach und nach mit Getreidebrei anzureichern. In Hafer, Hirse und Co. steckt nämlich auch ordentlich Eisen.

– schläfst du nachts nicht mehr so gut. Aber die ganzen oben schon geschriebenen Dinge machen da einiges aus. Unser Einschlafritual ist im Moment auch wieder verändert und darüber müssen wir uns auch noch mal Gedanken machen. Wo ich vorher nur dein Händchen halten brauchte und du dich mit deinem Nucki binnen Minuten in den Schlaf schnullertest, muss ich dir nun dein letztes Fläschchen des Tages im Bett verabreichen und dich danach noch mit Nucki in den Schlaf kuscheln. Immerhin schläfst du jetzt schon so gegen 22 Uhr ein und stehst momentan zwischen 7:10 und 7:30 Uhr auf bzw. weckst mich dann. Ich nehme an krankheitsbedingt schläfst du jetzt aber tagsüber verhältnismäßig viel: Vormittags und abends ein halbes Stündchen und Mittags zwei bis drei Stunden. Gerade Mittags sitze ich aber immer auf heißen Kohlen, weil ich das so von dir nicht gewöhnt bin.

In drei Wochen wollen wir das erste Mal zu dritt als Familie in den Urlaub fahren. Ich bin sehr gespannt, ob du bis dahin etwas besser sitzen kannst. Denn dann könnten wir den Buggy mitnehmen und müssten nicht den großen Kinderwagen einpacken. Das hätte weiterhin den Vorteil, dass wir dein Beistellbettchen mit einpacken könnten und nicht auf das Reisebett der Großeltern zurückgreifen müssten. Außerdem wäre es gut, wenn ich dich im Hochstuhl füttern könnte, denn den gibt es in der Ferienwohnung. Aber wir drängen dich zu nichts. Irgendwann wirst du es schon können und bis dahin haben wir ja Kinderwagen und Wippe.

Ein paar neue Spitznamen hast du auch: Socke, Wasserfall (zahnungsbedingt), kleiner Astronaut (du liebst den Flieger) und immer wieder bist du mein Männlein.

Mach doch bitte in Zukunft nicht so viel gleichzeitig – Multitasking geht auch später noch. Und werd‘ schnell wieder gesund, kleiner Mann. Aber egal ob krank oder gesund, mit Zähnen oder ohne, krabbelnd oder robbend, liegend oder sitzend, babbelnd oder quietschend – du bist und bleibst unser heißgeliebter Löwenrauperich. Und wirst es immer sein.

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F.M.C.

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