Familie Löwenraupe

Unser Alltag mit der Löwenraupe

5 Monate

Meine geliebte kleine Löwenraupe,

mehr als 5 Monate bist du nun bei uns – genau 5 Monate und 3 Tage. Und du stellst unser Leben ganz schön auf den Kopf.

Im letzten Monat hast du eine ganze Menge neuer Dinge entdeckt:

  • die Figuren auf der Tücherbox am Wickelplatz. Die kann man so schön vollquasseln, weil sie einen ja nicht unterbrechen.
  • dass man sich Tücher gut über den Kopf ziehen kann. Dass ich das dann wieder wegziehen soll, sagst du mir mit lautem Schnaufen und hektischem „Hagge“ und bist dann soooo erleichtert über die freie Sicht.
  • dass man prima mit Papa „Guck, guck“ spielen kann. Einfach so lange den Papa anstarren, bis der rüber schaut und dann ganz verschämt lachen – klappt sogar, wenn Papa ganz kaputt von der Arbeit eigentlich nur noch schlafen will.
  • deine Stimme. Du kannst jetzt ganz herzzerreißend vor dich hinjaulen, wenn dich ein Bäuerchen drückt oder du müde bist und du kannst in höchsten Tönen quietschend deinen Protest zum Ausdruck bringen.
  • das laute Lachen. Wenn du gut drauf bist und man dich rasant „Fahrstuhl fahren“ lässt oder an den Flanken kitzelt, dann kannst du dich wegschmeißen vor Lachen.

Ein paar stressige Zeiten gab es allerdings auch:

  • Die knapp 400 km Hinfahrt zu Oma und Opa hast du bis auf ein bisschen Nörgelei gut gemeistert, aber auf der Rückfahrt gab es 2 Stunden Pause auf dem Rastplatz mit Schreiattacke. Leider hatte die dumme Nuss, die deine Mama ist, vergessen deine Mütze in die Notfalltasche zu packen. Deshalb mussten wir im Auto sitzend die Attacke über uns ergehen lassen und konnten nicht mal zur Beruhigung spazieren gehen.
  • Neuerdings machst du nach der ersten Trinkportion oft ein riesen Theater, wenn es ans Bäuern geht. Die Bäuerchen kommen dann natürlich auch nicht mehr so leicht, weil du dich sehr verspannst. Außerdem schreist du im Moment oft, wenn es ans Weitertrinken geht. Dann muss ich mit dir herumlaufen beim Füttern – bei über 6,5 kg ist das schon ordentliches Muskeltraining.
  • Seit ungefähr einer Woche schläfst du nicht mehr durch. Du wachst nach 4 bis 5 Stunden weinend/schreiend auf und manchmal kann ich dich nur mit einem kleinen Fläschchen trösten. Was du dann genau hast, wissen wir im Moment nicht – weder Pupse noch Bäuerchen scheinen die Ursache zu sein. Deine Omis meinen, du zahnst. Ich denke, der Besuch bei deinen Großeltern war einfach Stress – wenn du dabei nach deiner Mama kommst, dann sind Bauchschmerzen nicht auszuschließen.

Du hast vor einer Weile das erste Mal an einer Banane gelutscht und selbst gemachtes Apfelmus probiert. Beides schien dir ganz gut geschmeckt zu haben. Da du aber noch nicht so richtig gezielt greifen kannst und ich das Gefühl habe, dass dein kleines Bäuchlein damit noch etwas überfordert ist, setzen wir nochmal eine kleine Weile aus. Das feste Essen läuft dir nicht weg.

So langsam fängst du an zu robben und dich vom Bauch auf den Rücken drehen zu wollen. Wenn zufällig die Arme gut positioniert sind, klappt das auch schon mal. Aber du lässt dich nicht entmutigen und übst kräftig weiter.

Oft willst du dich zum Füttern auch garnicht mehr in meinen Arm legen lassen. Viel lieber möchtest du sitzen, was du aber noch nicht allein kannst. Auch auf meinem Schoß oder auf dem Tisch stehen findest du total toll. Aber auch das geht natürlich nur mit Unterstützung – dein Gewicht hälst du allerdings schon fast vollständig allein.

Du sabberst immer noch ganz ordentlich und kaust mit Vorliebe auf Kuscheltieren mit spitzen Schnäuzchen herum – dein Schwedenhühnchen zum Beispiel oder die neue Schnuffelmaus von der Tick-Tack-Omi. Auch der Beißring und das verrückte piepsende Küken von Omi und Opi stehen hoch im Kurs.

Seit einer Weile schläfst du Nachts häufig ganz allein in deinem Beistellbettchen. Wir haben festgestellt, dass wir dann beide ruhiger schlafen und ich dann weniger Rückenschmerzen habe. Manchmal lege ich meine Hand zu dir ans Köpfchen, aber das hilft wohl eher mir als dir 😉 Da ich dich aber tagsüber oft auf dem Arm trage, bekommst du wohl genug Nähe.

Ein paar neue Spitznamen hast du auch bekommen: Lütte, Lütterich, Lüttenkönig, kleiner König oder kleine Maus sind nur einige davon.

Ich bin so gespannt, was der nächste Monat für uns bereit hält. Was es auch ist, du bist und bleibst für uns der allerbeste Rauperich. Wir lieben dich!

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Soooo tapfer! *stolz*

Der Rauperich hat heute seine dritte und vorerst letzte Impfung verpasst bekommen. Und er war sooo tapfer – hat erst gar nicht geweint und dann nur kurz. Pulli wieder anziehen war scheinbar deutlich schlimmer als die beiden Piekser. 😉

Beim letzten Mal hat mir ja echt das Herz geblutet: Nachdem er beim ersten Mal fürchterlich geschrien hat, hatte ich mir vorgenommen ihn beim zweiten Mal sofort auf den Arm zu nehmen und direkt zu trösten. War beim ersten Mal einfach zu überrumpelt, weil er im Krankenhaus bei der ganzen Piekserei nie so richtig Theater gemacht hat. So, und was passiert? Die Arzthelferin fängt erst dann an, die Pflästerchen rauszusuchen, NACHDEM er schon eine Minute brüllend auf der Liege lag. „Oh,das blutet?“ Da frage ich mich, ob sie noch nie bei einer Impfung dabei gewesen ist!? Wohlbemerkt war die Dame bestimmt über 50…

Ich war also dieses Mal bereit ihn sofort an meinen Mutterbusen zu drücken,  die Arzthelferin war flink wie ein Wiesel mit den Pflastern und was tut der kleine Kerl? Hört auf zu weinen und guckt sich interessiert die Umgebung an. 😀 Erst als ich dann mit den verflixten Pulli- und Jackenärmeln um die Ecke kam, ging die Sirene wieder los. Soweit dann also alles wieder normal, denn dass macht er zu Hause auch oft.

Bis jetzt scheint er die Impfung gut wegzustecken, so wie die vorherigen auch. Etwas schläfrig direkt danach und etwas erhöhte Temperatur, aber ansonsten quiekfidel. Mein Räuplein!

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Bin ich eigentlich die einzige Erstlingsmama…

… die es nicht schafft, die gewaschene Wäsche auch zu falten?
… deren Wohnzimmer und Esstisch überquellen vor lauter Dingen, die mal gemacht werden sollten und zu denen man dann immer noch nicht gekommen ist?
… die die Schlafphase des Kindes am Vormittag (1-3 Stunden je nach Verfassung) nur für sich nutzt – also für Essen, sich waschen und „faul“ auf der Couch sitzen – und dann ein schlechtes Gewissen hat, weil *die Wäsche* und *die unerledigten Dinge* siehe oben?
… die es nicht schafft, während des Fütterns was Produktiveres zu tun als zu bloggen und im Netz zu surfen?
… die trotz eigentlich durchschlafendem Kind immer müde ist?
… die ihr Kind manchmal ganz weit weg wünscht, wenn es um zwölf Uhr nachts mit spitzen Ellbogen und genauso spitzem Kinn blaue Flecken in Mamas Oberarme gräbt vor lauter Unruhe?
… die ihren Ehemann manchmal ganz weit weg wünscht, weil er genau auf *die Wäsche* und *die unerledigten Dinge* anspricht und damit den Finger gekonnt in die Wunde legt?
… die wegen all dieser Punkte das Gefühl hat, eine wirklich schlechte Mutter, noch schlechtere Hausfrau und ganz schreckliche Ehefrau zu sein?

Sorry, gerade tiefes emotionales Loch, aus dem ich da winke. Aber wo kann ich es rauslassen, wenn nicht hier?

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Spring, Räupchen, spring!

Es MUSS ein RIESENSPRUNG sein, denn die Löwenraupe gerade vollbringt.

Nachdem hier ja die Nachtfütterung wieder eingezogen war, hatten wir die letzten zwei Tage einen extrem unruhigen Rauperich. Nur auf Mama/Papa/Omas Arm herumgeschleppt werden hilft. Dann schläft er tagsüber vor Erschöpfung einfach ein – allerdings nicht für lang. Macht ein riesen Theater beim Trinken und Pupsen und vielem anderen, was vorher kein Problem war.

Aber: er lacht uns zwischendurch auch immer wieder herzerfrischend an und macht lustige Sachen, die uns zum Lachen bringen. Wenn er das mal nicht mehr tut, ist irgendwas ganz furchtbar faul. Na, hoffen wir mal, dass es dazu nicht kommt.

Blöd für die anderen Mamas, aber beruhigend für mich: wir sind nicht allein. Sein Geburtskumpel (ebenfalls sechseinhalb Wochen zu früh, aber genau eine Woche vor der Raupe geboren) hat ebenfalls so eine schwierige Zeit. Und die Kleine Maus von Themama macht auch die Nächte zum Tag.

Ihr lieben Kindelein, ich verrate euch was – wenn ihr die Mamas in der Nacht schlafen lasst, dann sind die tagsüber besser drauf und können euch viel toller durch die Gegend schuckeln. Und so ein Mama-Gesicht ist doch ohne Augenringe auch netter anzuschauen für euch, oder?

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20 Wochen alt – und sooo unruhig nachts :-\

Die Löwenraupe ist am Freitag 20 Wochen alt geworden. Und auf den Termin wird die Abendfütterung zur Nachtfütterung. Inklusive umherwedelnder Ärmchen und der Atemfrequenz eines Marathonläufers kurz vorm Ziel. Irgendwann so zwischen 1 und 2 Uhr Morgens macht der Rauperich dann Knall auf Fall die Augen zu. Wir hatten das vor Wochen schon mal. Als es vorbei war, dachte ich es kommt nicht mehr wieder – Pustekuchen.

Bitte, bitte – sag mir einer, dass das nur eine Phase ist. Die ganz schnell rum geht. Und danach kann der Wurm sich drehen oder einen neuen Laut oder drei Meter weiter gucken als jetzt. Oder irgendwas anderes. Ich brauch meinen Schlaf vor 12 – und wenn es nur ne halbe Stunde ist.

Danke.

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So wahr, aber wie oft führt man sich das vor Augen? Danke für diese tolle kleine Geschichte. 🙂 Eben beim stöbern entdeckt.

(b)engel wanted

Wenn du dich überfordert fühlst, wenn 24 Stunden in einem Tag nicht mehr reichen, dann erinnere dich an die Geschichte von dem Marmeladenglas und den zwei Bier.

Ein Philosophie-Professor stand vor seinem Kurs und hatte ein kleines Experiment vor sich aufgebaut: Ein sehr großes Marmeladenglas und drei geschlossene Kisten. Als der Unterricht begann, öffnete er die erste Kiste und holte daraus Golfbälle hervor, die er in das Marmeladenglas füllte. Er fragte die Studenten, ob das Glas voll sei. Sie bejahten es. Als nächstes öffnete der Professor die zweite Kiste. Sie enthielt M&Ms. Diese schüttete er zu den Golfbällen in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die M&Ms rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu. Daraufhin öffnete der Professor die dritte Kiste. Sie enthielt Sand. Diesen schüttete er ebenfalls in den Topf zu dem…

Ursprünglichen Post anzeigen 267 weitere Wörter

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Greifen lernen… es schreitet voran. Und andere tolle Sachen.

Bis vor kurzem konnte die kleine Löwenraupe ja „nur“ textiles Greifen – also das Spucktuch von der Schulter rupfen, die unter ihm liegende Decke umklappen und das Möbelschweden-Hühnchen an den Flügeln Richtung Mund befördern. Das Ganze hat er mittlerweile schon ganz gut perfektioniert. So greift er das Hühnchen jetzt oft an den Beinchen oder mit beiden Händen um den Hals. Sieht dann ein bisschen aus wie bei Homer und Bart Simpson. 😉 Auch seine Tücher liebt er nach wie vor heiß und innig.

Seit dem Wochenende kann er allerdings auch festes Greifen, z.B. seinen Nucki. Und auch den führt er zielsicher zum Mund, hat aber den Dreh noch nicht so raus und nuckelt dann schon mal verzweifelt dieses Anti-in-den-Mund-rutsch-Plastikdingens an. 😀 Auch Greiflinge passen in die kleine Raupenhand – nur doof, wenn die irgendwo dranhängen (z.B. am Spielebogen). Also: es wird, es wird. 🙂

Drehen vom Bauch auf den Rücken wird auch schon kräftig geübt – wenn zufällig beide Arme günstig liegen klappt’s auch schon mal, aber meist nur beim nackig strampeln, Kleidung scheint zu behindern.

Ansonsten kann der kleine Herr auch noch andere „lustige“ Sachen:
– Sich mit einem Riesen-Rülpser selber 10 cm vor der Bettkante wieder wach machen. Wohlbemerkt: nachts um halb 1, wenn Mama innerlich jubelnd selber gerade in die Koje hüpfen will.
– Mit einem lauten Knatter-Schlatter-Rumms in die gerade frisch angezogene Windel bollern. Auch hier: bitte erst, NACHDEM die Mama es sich wieder so richtig gemütlich auf dem Sofa gemacht hat (und dazu gehört einiges an Kissen…)
– Fröhlich am Tuch vorbei auf die frisch angezogene Bluse spucken. Nein, Mama wollte nicht gerade los und hat sich schon mal stadtfein gemacht. *Ironie aus*

In diesem Sinne: Go, Räupchen, go! 😀

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Rezept für die „Lecker fettarmen Heidelbeermuffins“

Soooo, nun auch wie schon angekündigt das Rezept. Geht pipieinfach und super schnell 😀

Zutaten:
180 g Mehl
150 g Zucker
2 Teelöffel Backpulver
2 Eier
150 g Vanillejoghurt
3 Esslöffel Mineralwasser (geht auch mit Milch oder Saft, wenn man gerade keins im Haus hat. So wie ich gestern 😉 )
Heidelbeeren nach Belieben (ich nehme TK-Beeren, ca. 150 g)

Zubereitung:
Meine Mama hat mir mal irgendwann fürs Backen empfohlen „Erst das Flüssige, dann Zucker und dann alles andere“ und so handhabe ich es heute noch. Also zuerst die Eier in eine Rührschüssel schlagen, dann den Joghurt und das Mineralwasser dazu. Kurz umrühren und dann zusammen mit dem Zucker so richtig verrühren. Dann Mehl mit Backpulver zusammen dazu – so nach und nach unterrühren. Das geht übrigens alles prima nur mit Kochlöffel und ohne Maschine (ganz praktisch, wenn das Raupenmonster gerade schläft). Zum Schluss noch die Heidelbeeren unterrühren, ab in die Förmchen und zack in den Backofen.

Backen
Umluft, 180°C, ca. 20 Minuten
Das kann von Herd zu Herd verschieden sein – also immer mal nach den süßen Teilen schauen. Ich zum Beispiel stelle den Ofen an, wenn ich anfange die Förmchen zu befüllen. Wenn die Teile dann da rein kommen, hat der natürlich noch keine 180°. Bei vorgeheiztem Ofen würde ich daher erstmal nur 15 Minuten versuchen. Zum Testen einfach mit einer Rouladennadel einmal reinpiecksen – wenn kein Teig hängen bleibt sind sie durchgebacken.

Variationen:
Man kann diese Muffins wunderbar abwandeln. Oft mache ich erst die doppelte Menge Teig und dann eine Hälfte mit den Beeren und die andere Hälfte mit Schokotropfen. Man kann auch statt des Vanillejoghurts einen Fruchtjoghurt nehmen – dann wirds noch fruchtiger. Wer es vanilliger mag, ersetzt einen Teil des Zuckers mit Vanillezucker oder gibt etwas geriebene Vanilleschote dazu.
Auch schon gemacht: Schokopulver (die gute echte Schokolade, nicht dieses Kaba-Zeug) dazu, vielleicht ein oder zwei Esslöffel Wasser/Milch mehr rein und Kirschen. Und so weiter und so fort… der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!
Generell habe ich festgestellt, dass sie umso leckerer sind, wenn Früchte drin sind.

Ich habe hier bei diesen Muffins noch einen Zuckerguss (Pi mal Auge – ein bisschen Wasser, Puderzucker und Lebensmittelfarbe. Weil, die sollten eigentlich so richtig blau werden, sind ja auch Blaubeeren drin. Hat leider nicht ganz geklappt, aber lecker waren sie trotzdem 🙂 ) drauf gemacht. Man kann aber auch jede andere Glasur oder sonst was (Creme oder so) hernehmen.

Übrigens: Wenn man laktosefreien Joghurt nimmt, dann können auch „Laktoseintoleranzler“ die Teilchen essen – schon ausprobiert, war kein Problem.

Die Mädels gestern fanden es auch ganz lecker – auch wenn sie mir das mit dem fettarm wohl nicht so ganz abgekauft haben. Jede wollte nicht mehr als einen essen 😉
Viel Spaß beim Backen und dann guten Appetit!

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Lecker fettarme Heidelbeermuffins

image

Ob sich die Mädels vom Rückbildungskurs wohl darüber freuen werden? 😉 Rezept kommt mit dem nächsten Post – muss jetzt kochen, Löwenraupe bespaßen und nachher siehe oben zum Turnen fahren.

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Nikolausi!

Hach, wie schööön. Nichts ahnend philosophierte ich hier gestern am späten Abend noch über die Winter-Weihnachts-Advents-Zeit und freute mich über den ersten Schnee.

Und heute?
1. Der Schnee liegt immer noch. 😀
2. Es ist Nikolaus. 😀
3. Der Nikolaus hat auch mich bedacht. 😀

Der Raupen-Papa ist eigentlich ja nicht so weihnachtsfanatisch wie ich – trotzdem habe ich jedes Jahr den Nikolaus gebeten, ihm den Stiefel zu füllen. Dieses Jahr hat mich das Räupchen aber so sehr in Beschlag genommen, dass ich vergessen habe, dem Nikolaus Bescheid zu geben. Wie schön, dass er trotzdem den Weg zu uns gefunden hat 🙂

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F.M.C.

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